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Krankenkassendebakel und Protektionismus in CH.........
hallo Ihr Liebchens:-)
heute sah ich in der Mattscheibe die ch-Diskussionen bezüglich Kostenexplosionen im Gesundheitswesen und die rasenden Probleme die sich unser Staat selbst im Wege steht durch rasen komplizierte Einfuhrbestimmungen;- jeder weiss es..jeder schreit...hey wie ungerecht, wir müssen was ändern und wenn' in medias res gehen soll ist keiner mehr da zur executive....ha-ha-haaaaaaaaa......
wir erlauben uns, den grossen Teutoniern nachäffend ein rasend teures Gesundheitssystem, mit allem Schnick-Schnack, vieles ist total überrissen und übertrieben- aber äbbä gell mir hän's jo.....ergo wird
eine wunderbare teure Apparate- und- Medikamenten austeil-Heilsversprechen gepflegt und gehegt und
für was???
Als ich for ca. vier Jahren versuchte BTD in die Zürcher Präventivmedizin einzulotsen, so hiess es von unserem Doktorchen der Kommunalpolitik Zürich, das sei alles nicht bewiesener Lifestyle und hätte mit Prävention nix...aber auch grad garnix zum due.....ahhhaaaaaaaa.......aber dann ganz grossartig in die Klötze gehen und hochoffiziell erklären, dass die Kinder der Rudolf Steinerschulen mindestens 1/3 gesünder erscheinen und weniger Fehltage in der Schule aufweisen, als normal aufgezogenen Göfers :-) ahaaa....
à la gut.... wenn's halt dann in die Richtung gehen soll......wir haben auch Montesori u.a.
Das Gleiche gilt für unsere sogen. stabilen Preise (Abriss nenne ich dies) in Sachen Medikation, und Nahrungssupplemente (incl. orthomoleculars ) gopf..... wenn ich mit meinem Tester immerwieder feststellen muss dass sackteure Supplemente von keinem der Blutgruppen wirklich gut assimiliert werden weil meist auf Mais oder Weizenstärke die Vitaminpräparate aufgebaut wurden, u.a. und ähnlichem, dann muss ich mich langsam fragen....wo steuern wir hin???
Wenn ich dagegen andere Produkte austeste, und diese werden super aufgenommen und nur weil sie die ch-Prüfung noch nicht durchlaufen haben, jedoch in ihren Herstellerländern GPM geprüft sind,aus protektionistischen Gründen abgelehnt werden,oder dann eben im langsamten gear auf 100'oooFranken test und Prüfungsgelder hochgetoppt werden,(und das bitteschön aber nur für ein Produkt...gelle!) dann wirds mir einfach nur ganz anders; d.h. es geht nur um Umsatz und Geldeintreiberei- wie und was mit unseren schweizer Bürgern und deren Gesundheit wirklich steht...interessiert keinen in dieser Behörde!
Leute wacht auf...Codex alimentarius ist leider keine seichte Erfindung...................das nennt man dann hier die affaire *Cassis de Dijon*....................
P.S.
stellt Euch mal vor: ein Spital gibt kostengünstig nur eine Multivitaminpille, etwas Spuren- und -Mengenelemente ab, vielleicht einfach mal als gag in ihr Behandlungsprogramm einzubeziehen; was meint Ihr wieviele abertausend weniger Komplikationen vor-wärend und nach einer OP sich zeigen würden und wie schnell zum Teil Leute in die Erholungsphasen eintreten könnten.....und jetzt spielt mal mit dem Gedanken des Experiments......14 Tage vor OP adäquate BTD-ernährung und 14 Tage nach OP....incl. der BTD-protokolle...ouch.....dann hätten wir endlich unseren Durchbruch.....

